09/05/2026
Das traditionelle Goldschmiedehandwerk, welches getragen wird von Meister:innen, Gesell:innen und Lehrlingen, wurde in das Nationale Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Das „Goldschmiedehandwerk in Österreich“ wurde in das Nationale Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen. Eine Auszeichnung, die ein traditionsreiches Handwerk würdigt, das auch in Kärnten fest verankert ist und bis heute auf hohem Niveau ausgeübt wird.
Adolf Pobaschnig, Landesinnungsmeister der Kunsthandwerke, freut sich sehr über die hohe Auszeichnung seines Berufsstandes: „Unsere Betriebe verbinden traditionelles Können mit zeitgemäßer Gestaltung und schaffen Werte, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Damit wird eine Handwerkstradition gewürdigt, die seit Jahrhunderten tief in der österreichischen Kultur verankert ist und nach wie vor mit höchster Präzision, künstlerischem Gespür und großem persönlichen Einsatz gelebt wird.“
Getragen wird diese Tradition von einer engagierten Gemeinschaft aus Meister:innen, Gesell:innen sowie Lehrlingen. „Zwischen Tradition und Innovation entstehen Arbeiten, die kulturelle Werte bewahren und zugleich moderne Ansprüche an Design, Nachhaltigkeit und Qualität erfüllen“, so Pobaschnig.
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