Dein Tiroler Wirtschaftsbund

Dein Tiroler Wirtschaftsbund Größtes unternehmerisches Netzwerk & wirtschaftspolitische Interessenvertretung Tirols

Der Wirtschaftsbund ist die größte wirtschaftspolitische Vertretung in Tirol. Er setzt sich für die Interessen von Unternehmern, freiberuflich Tätigen und leitenden Angestellten ein.

🤝🏻🏛️ Mentoring goes WienZwei intensive Tage, viele spannende Einblicke und ein starkes Netzwerk: Mit unserem Mentoring P...
22/05/2026

🤝🏻🏛️ Mentoring goes Wien

Zwei intensive Tage, viele spannende Einblicke und ein starkes Netzwerk: Mit unserem Mentoring Programm des Wirtschaftsbund Tirol ging es für unsere Mentees nach Wien. 🚆

Im Mittelpunkt standen exklusive Einblicke in zentrale politische Institutionen und der direkte Austausch mit Entscheidungsträger:innen. Vom Besuch im Bundeskanzleramt über die Führung durch das Parlament bis hin zum Austausch mit unseren Wirtschaftsbund-Abgeordneten Franz Hörl, Jakob Grüner und Klaus Mair wurde deutlich, wie wichtig der persönliche Dialog zwischen Tirol und der Bundespolitik ist.

Auch der Besuch bei Dominik Ramusch und der Österreichischen Volkspartei sowie der Austausch im Österreichischen Wirtschaftsbund mit Präsidentin Martha Schultz boten wertvolle Perspektiven auf politische Arbeit, Interessenvertretung und wirtschaftspolitische Verantwortung.

Besonders wertvoll war der gemeinsame Austausch innerhalb der Gruppe: Fragen stellen, Netzwerke knüpfen, hinter die Kulissen blicken und Politik aus nächster Nähe erleben. Natürlich durfte der informelle Austausch im Schweizer Haus auch nicht fehlen. 😉 Genau dafür steht unser Mentoring Programm – junge engagierte Menschen fördern, Verantwortung sichtbar machen und Verbindung schaffen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Gesprächspartner:innen, an alle, die diese Wienreise möglich gemacht haben und natürlich besonders an unsere Mentees.

22/05/2026
Klimaschutz ist wichtig – aber er muss praxistauglich, leistbar und umsetzbar bleiben. Genau darum geht es bei der Umset...
21/05/2026

Klimaschutz ist wichtig – aber er muss praxistauglich, leistbar und umsetzbar bleiben. Genau darum geht es bei der Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie 🏗️🌱

Das Ziel ist klar: Gebäude sollen energieeffizienter werden und weniger CO₂ ausstoßen. Doch wenn ein und dieselbe EU-Richtlinie in Österreich neunmal unterschiedlich umgesetzt wird, entstehen Unsicherheit, Bürokratie und zusätzliche Kosten. Für Betriebe, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie für alle, die sanieren wollen, ist das der falsche Weg.

Für Wirtschaftskammerpräsidentin und Wirtschaftsbund-Landesobfrau Barbara Thaler ist klar: Klimaschutz braucht Akzeptanz. Diese Akzeptanz entsteht aber nicht durch immer neue Auflagen, zusätzliche Dokumentationspflichten und komplizierte Sonderwege in jedem Bundesland. Wer Sanierungen erleichtern will, darf sie nicht gleichzeitig durch Bürokratie und Mehrkosten unattraktiver machen.

Besonders kritisch sind überschießende Zusatzauflagen – etwa bei Fahrradabstellplätzen, E-Ladepunkten oder technischen Vorgaben im Zuge größerer Renovierungen. Wenn dadurch Sanierungen massiv teurer werden, trifft das am Ende nicht nur die Betriebe, sondern auch das leistbare Wohnen in Tirol.

Deshalb braucht es jetzt Augenmaß statt Gold Plating. EU-Vorgaben dürfen nicht strenger umgesetzt werden, als notwendig. Und vor allem braucht es möglichst einheitliche Lösungen in ganz Österreich, statt neun unterschiedliche Wege für dasselbe Ziel.

Klimaschutz und wirtschaftliche Vernunft dürfen kein Widerspruch sein. Gerade deshalb braucht es jetzt ein klares Stop-the-Clock auf Tirolerisch: innehalten, abstimmen, vereinfachen – und dann so umsetzen, dass es in der Praxis auch funktioniert.

Erfahre mehr über den Link - https://www.wko.at/tirol/news/neun-verschiedene-loesungen-fuer-ein-und-dasselbe-ziel 🔗

Die Wirtschaftskammer Tirol setzt ein klares Zeichen: weniger Umlage, mehr Effizienz und ein verantwortungsvoller Umgang...
20/05/2026

Die Wirtschaftskammer Tirol setzt ein klares Zeichen: weniger Umlage, mehr Effizienz und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Beiträgen unserer Unternehmerinnen und Unternehmer. 💪

Mit einem umfassenden Sparpaket wird die Kammerumlage 2 schrittweise gesenkt, bei den Kosten konsequent auf die Bremse gestiegen und Rücklagen gezielt eingesetzt. Damit zeigt die Wirtschaftskammer Tirol, dass sie Reformen nicht nur von anderen einfordert, sondern selbst vorangeht.

Für Kammerpräsidentin und Wirtschaftsbund Landesobfrau Barbara Thaler ist klar: Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten muss die Interessenvertretung nah an den Betrieben bleiben und dort entlasten, wo es möglich ist. Die Unternehmerinnen und Unternehmer in Tirol stehen täglich unter massivem Druck – durch hohe Kosten, Bürokratie, Fachkräftemangel und unsichere Rahmenbedingungen. Umso wichtiger ist es, dass auch die Kammer ihren Beitrag leistet.

Dieses Sparpaket ist daher mehr als eine interne Maßnahme. Es ist ein Signal an die Tiroler Wirtschaft: Wir nehmen die Verantwortung ernst. Wir gehen sorgsam mit den Mitteln unserer Mitglieder um. Und wir richten die Wirtschaftskammer so aus, dass sie auch in Zukunft leistungsfähig, schlank und serviceorientiert für die Betriebe arbeiten kann.

Entlastung und starke Interessenvertretung dürfen kein Widerspruch sein. Genau darum geht es jetzt: Kosten senken, Strukturen weiterentwickeln und gleichzeitig dort stark bleiben, wo unsere Unternehmerinnen und Unternehmer Unterstützung brauchen – bei Beratung, Service, Standortpolitik und klarer Vertretung gegenüber der Politik.

Die geplante 🚧 Brenner-Demo am 30. Mai zeigt einmal mehr, wie angespannt die Transitfrage in Tirol ist. Für die Sorgen v...
15/05/2026

Die geplante 🚧 Brenner-Demo am 30. Mai zeigt einmal mehr, wie angespannt die Transitfrage in Tirol ist. Für die Sorgen vieler Menschen in unserem Land gibt es großes Verständnis. Gleichzeitig darf nicht übersehen werden, was eine achtstündige Sperre der A13 für Betriebe, Lieferketten, Beschäftigte und Konsumentinnen und Konsumenten bedeutet. 🚚🛣️

Für ist klar: Die Transitproblematik braucht nachhaltige Lösungen statt einzelner Eskalationen. Tirol braucht Entlastung, Planungssicherheit und einen fairen Ausgleich zwischen den berechtigten Anliegen der Bevölkerung und den Notwendigkeiten eines funktionierenden Wirtschaftsstandorts.

Denn wer Versorgung, Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung sichern will, muss dafür sorgen, dass unsere Betriebe arbeiten können. Gerade deshalb braucht es jetzt tragfähige politische Lösungen – und keine Maßnahmen, die Tirols Wirtschaft immer wieder ausbremsen. 📈

🗣️ Interessenvertretung heißt: Verantwortung übernehmenSich für andere einzusetzen, ist keine Selbstverständlichkeit. In...
15/05/2026

🗣️ Interessenvertretung heißt: Verantwortung übernehmen

Sich für andere einzusetzen, ist keine Selbstverständlichkeit. In der Wirtschaftskammer passiert genau das tagtäglich – auf den unterschiedlichsten 🤝🏻 Ebenen. Funktionärinnen und Funktionäre, die neben ihren eigenen Betrieben 🏢 Verantwortung übernehmen und sich für ihre Branchen stark machen 📣 damit was weitergeht in unserem 🏔️ Land.

Genau darüber wurde diese Woche beim MC Jour Fixe des Management Club Tirol 💬 diskutiert. Im Mittelpunkt standen die aktuellen Herausforderungen für unsere Betriebe 📈 notwendige Reformen 🛠️ und die Frage, wie wir den Wirtschaftsstandort Tirol stärken und wieder mehr Spielraum für Unternehmertum 🚀 schaffen können.

Landesobfrau Barbara Thaler 👩🏻 und Direktor Patrick Taxacher machten dabei klar: Wer Unternehmerinnen und Unternehmer vertreten will, muss bereit sein, Haltung zu zeigen und 🗣️ Klartext zu reden. Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es Menschen, die sich mit Nachdruck für bessere Rahmenbedingungen einsetzen.

Denn steigende Bürokratie 📑 hohe Kosten 💶 und wachsender Druck auf viele Betriebe verschwinden nicht von alleine. Dafür braucht es eine starke wirtschaftspolitische Stimme – in den Regionen 🏘️ in den Branchen 🔧 und auf allen politischen Ebenen. Dafür steht der Tiroler Wirtschaftsbund.

Danke 🙏🏻 an den Management Club Tirol, insbesondere an Vorsitzenden Helmut Lutz und Geschäftsführer Erwin Walch, für die Einladung 🤝🏻 den offenen Austausch 💬 und die Gelegenheit, unsere tägliche Arbeit für die Wirtschaft präsentieren zu dürfen.

🤝🏻🏨 Nachfolge rechtzeitig denkenRund 40 Unternehmer:innen sind unserer Einladung zum Vortrag „Zwischen Tradition und Tra...
13/05/2026

🤝🏻🏨 Nachfolge rechtzeitig denken

Rund 40 Unternehmer:innen sind unserer Einladung zum Vortrag „Zwischen Tradition und Transformation – Nachfolge in Tourismusbetrieben“ im Hotel dasMEI in Mutters gefolgt.

Mit Prof. Dr. Anita Zehrer und Prof. Mag. Hubert J. Siller vom MCI standen zwei ausgewiesene Expert:innen im Mittelpunkt des Abends. Sie zeigten auf, worauf es bei erfolgreichen Betriebsübergaben ankommt: frühzeitig planen, offen innerhalb der Familie und im Unternehmen sprechen und den Prozess aktiv gestalten.

Besonders wertvoll war der anschließende 💬 Austausch mit den Unternehmer:innen vor Ort. Viele brachten eigene Erfahrungen und konkrete Fragen ein – genau daraus entstehen praxisnahe und konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik.

Gerade im Tourismus geht es bei der Nachfolge nicht nur um wirtschaftliche Fragen, sondern auch um Familie, Verantwortung und die Weitergabe eines Lebenswerks.

🤝🏻🗣️ Direkter Austausch statt großer ShowBundeskanzler Christian Stocker und Generalsekretär Nico Marchetti haben sich b...
12/05/2026

🤝🏻🗣️ Direkter Austausch statt großer Show

Bundeskanzler Christian Stocker und Generalsekretär Nico Marchetti haben sich bei ihrem heutigen 🏔️ Tirol-Besuch Zeit für ein persönliches Gespräch mit unseren 👥 Funktionär:innen und Mitarbeiter:innen genommen.

Gerade dieser direkte 💬 Austausch ist wichtig: zuhören, Dinge direkt ansprechen und gemeinsam Lösungen finden. Denn gute Politik entsteht nicht irgendwo am Schreibtisch, sondern im Gespräch mit den 🤝🏻 Menschen vor Ort.

Im Bild: Das Team des Tiroler Wirtschaftsbundes mit Direktor Patrick Taxacher und Bundeskanzler Christian Stocker (📸 Nadine Matt)

Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft – und genau diese Unsicherheit spüren viele Tiroler Handelsbetriebe derzeit seh...
08/05/2026

Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft – und genau diese Unsicherheit spüren viele Tiroler Handelsbetriebe derzeit sehr deutlich. ⚠️

Nach einem grundsätzlich guten Weihnachtsgeschäft war die Hoffnung groß, dass endlich wieder mehr Ruhe einkehrt. Doch steigende Inflation, hohe Energiekosten und die Auswirkungen internationaler Krisen führen erneut zu spürbarer Kaufzurückhaltung bei den Kundinnen und Kunden. Besonders deutlich zeigt sich das dort, wo größere Anschaffungen betroffen sind – etwa bei Möbeln und Einrichtungsgegenständen. 🛋️📉

Roman Eberharter, Obmann des Tiroler Handels in der Wirtschaftskammer Tirol, bringt es auf den Punkt:
„Unsicherheit ist immer wie ein Gift für die Wirtschaft.“ Denn wenn Konsumentinnen und Konsumenten zögern, wenn Kosten binnen kurzer Zeit massiv steigen und Margen weiter unter Druck geraten, wird wirtschaftliches Arbeiten für viele Betriebe zunehmend schwieriger.

Umso wichtiger ist jetzt ein klarer wirtschaftspolitischer Kurs: weniger Bürokratie, keine zusätzlichen Belastungen und bessere Rahmenbedingungen für Betriebe. Die angekündigte Senkung der Lohnnebenkosten ab 2028 ist ein positives Signal – entscheidend ist aber, dass die Unternehmen rasch wieder Planungssicherheit bekommen. ✅

Ein starker Handel ist mehr als Versorgung. Er schafft Arbeitsplätze, belebt Ortskerne, sichert regionale Wertschöpfung und ist ein zentraler Teil des Wirtschaftsstandorts Tirol. Gerade deshalb braucht es jetzt Vertrauen, Entlastung und Impulse, die den Betrieben und den Konsumentinnen und Konsumenten wieder Sicherheit geben. 📈

Tirol erreicht bei der Kinderbildung und Kinderbetreuung einen wichtigen Meilenstein: Erstmals werden die Barcelona-Ziel...
06/05/2026

Tirol erreicht bei der Kinderbildung und Kinderbetreuung einen wichtigen Meilenstein: Erstmals werden die Barcelona-Ziele in allen Altersklassen erreicht und sogar übertroffen. 👧🧒✨

Mehr als 43.500 Kinder unter 15 Jahren werden aktuell in Tirol betreut – so viele wie noch nie. Gleichzeitig ist die Zahl der Einrichtungen in den vergangenen fünf Jahren von 1.192 auf 1.274 gestiegen.

Besonders entscheidend ist die Betreuungsquote. Erstmals erreicht Tirol den EU-Zielwert auch bei den unter Dreijährigen. Bei den Drei- bis Fünfjährigen liegt Tirol sogar deutlich darüber. Das ist nicht nur ein bildungspolitischer Erfolg, sondern auch ein starkes Signal für die Wirtschaft: Verlässliche Kinderbetreuung ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass Eltern Beruf und Familie besser vereinbaren können, Fachkräfte dem Arbeitsmarkt erhalten bleiben und Betriebe Planungssicherheit bekommen.

Wirtschaftsbund Bezirksobfrau & Landesrätin Cornelia Hagele bringt es auf den Punkt:
„Kinderbildung und Kinderbetreuung sind für uns keine Randthemen, sondern ein zentraler Bestandteil von Chancengerechtigkeit sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“ Genau diese Vereinbarkeit ist heute ein zentraler Standortfaktor – für Familien genauso wie für die Tiroler Unternehmen. 👏

Auch FRIDA zeigt, dass der eingeschlagene Weg wirkt: Für das Kinderbetreuungsjahr 2026/27 konnten bereits über 97 Prozent der fristgerecht angemeldeten Kinder erfolgreich an einen Betreuungsplatz vermittelt werden. Tirol ist damit das erste und einzige Bundesland mit einem Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes ab dem zweiten Geburtstag.

Für uns ist klar: Eine starke Wirtschaft braucht starke Rahmenbedingungen. Dazu gehören gut ausgebildete Fachkräfte, moderne Infrastruktur und eine Kinderbetreuung, auf die sich Familien verlassen können. Jeder zusätzliche Betreuungsplatz bedeutet mehr Wahlfreiheit, bessere Bildungschancen und mehr Möglichkeiten für Eltern, am Berufsleben teilzunehmen.

Der Ausbau der Kinderbildung und Kinderbetreuung ist damit nicht nur eine Investition in die Kleinsten, sondern auch in die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Tirol. 💪

📸 – Land Tirol/Neuner

Adresse

Ing. Etzel-Straße 17
Innsbruck
6020

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