NWé - Schmuck und Uhren

NWé - Schmuck und Uhren „Besonderer Schmuck für besondere Leute“ - das ist das Motto unserer Arbeit. Schmuck als Botschaft und Vermittler von Gefühlen.

Schmuck und Uhren sollen praktisch, stylisch und vor allem immer ein Hingucker sein. Um Ihnen exklusive Produkte anbieten zu können, sind wir im ständigen Austausch mit Designern, Herstellern und Schmuckbegeisterten aus vielen Ländern der Welt. So erhalten Sie bei NWé exklusiven Schmuck zu einem erschwinglichen Preis. Freuen Sie sich auf das gute Gefühl, ein besonderes Schmuckstück zu tragen. Besu

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07/11/2025

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Marlenka sucht ein Zuhause🏡
(Mischlings-Hündin, 1 Jahr, 31 cm Schulterhöhe, 6 kg)
Marlenka wurde am 03.10.2025 in Mezötúr (Ungarn) gefunden, nachdem sie die Nacht auf den Stufen eines Tabakladens verbracht hatte. Der Ladenbesitzer informierte unser Partnertierheim Koborka, woraufhin Ildi, die ehrenamtliche Tierheimleitung die kleine Hündin abholte.

Im Tierheim zeigt sich Marlenka als offene, freundliche und sehr menschenbezogene Hündin. Sie ist ruhig und entspannt, spielt aber auch gerne mit dem Junghundrudel. Mit Artgenossen ist sie absolut verträglich und unkompliziert.

Für Marlenka suchen wir aktive Menschen, die ihr Zeit geben, sich an das Familienleben zu gewöhnen und ihr liebevoll alles zeigen. Sie eignet sich sowohl für Hundeanfänger als auch für erfahrene Halter.

Ende Oktober konnten wir Marlenka persönlich kennenlernen: Sie liebt Streicheleinheiten, fährt problemlos Auto und verhält sich auch beim Tierarzt vorbildlich.
Weitere Informationen zu Marlenka, Fotos, ein Video und bei ernschaftem Interesse die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme finden Sie/ findet ihr auf der Webseite unseres Vereins:
www.hundehilfepiroschka.de

06/11/2025

Er hatte nicht einmal einen Namen. Nur eine Zahl. „251.“ Eine Plakette, befestigt an einer schweren Kette, die jedes Mal klirrte, wenn er sich bewegte – ein Geräusch, das nicht nach Leben klang, sondern nach bloßem Überleben. Als ich ihn zum ersten Mal sah, dachte ich für einen Moment, er wäre schon gegangen. Er stand da, reglos, zitternd, die Rippen scharf gegen seine dünne, vernarbte Haut gedrückt. Seine Augen suchten keine Hoffnung mehr – sie hatten zu viel gesehen. Manche Menschen wandten sich ab. Ich nicht.

Er war einer von denen, die man lieber übersieht. „Er sieht gefährlich aus“, flüsterte jemand. „Zu alt“, sagte ein anderer. In einem Raum voller wedelnder Schwänze und leuchtender Augen war er derjenige, den niemand ansehen wollte. Doch in seinem Blick war etwas – ein Schimmer, schwach, aber trotzig. Wie eine fast erloschene Glut, die sich weigert, zu verlöschen. Das war genug für mich.

Als ich mich vor seinen Käfig kniete, wich er zurück, presste sich an die kalte Wand. Lange Zeit geschah nichts. Dann, mit einem vorsichtigen Schritt, kam er näher. Seine Nase berührte meine Finger durch die Gitterstäbe – so sanft, als fürchte er, der Moment könnte zerbrechen. Und in diesem Augenblick wusste ich es. Ich konnte ihn nicht dortlassen. Er war zu lange unsichtbar gewesen, zu lange still. Er brauchte kein Mitleid. Er brauchte jemanden, der glaubt, dass er noch zählt.

Auf der Heimfahrt zitterte er unaufhörlich. Er sah mich nicht an, als traue er dem Frieden nicht, der zu plötzlich gekommen war. Als wir ankamen, stellte ich ihm eine Schale Futter hin. Er starrte sie erst an, unsicher, dann begann er zu fressen – langsam, fast ehrfürchtig –, als könne er nicht glauben, dass es wirklich für ihn war. In dieser Nacht schlief er zusammengerollt in einer Decke, der Blick noch verloren, aber friedlich. Es war seine erste Nacht, in der er nicht allein war.

Mit den Tagen hob er immer öfter den Kopf, wenn ich seinen neuen Namen rief – einen echten Namen. Er lernte, ohne Angst zu gehen, in der Sonne zu schlafen, den Wind zu jagen. Er begann wieder zu vertrauen. Und in diesen kleinen, zerbrechlichen Momenten sah ich etwas Heiliges – ein Leben, das aus der Asche zurückkehrte.

Aber unter all der Liebe bleibt Wut. Weil er niemals so hätte enden dürfen. Weil so viele wie er noch immer hinter Gittern warten – vergessen, verurteilt nach ihrem Aussehen, ihren Narben, ihrem Alter. Man reduziert sie auf Zahlen, als wären sie keine Namen wert. Doch gerade diese Tiere sind die mutigsten, die dankbarsten, die liebevollsten. Sie haben Schmerz erlebt – und lieben trotzdem weiter. Was für eine Lektion in Menschlichkeit, von Wesen, die keine Worte brauchen, um zu lehren, was ein Leben wirklich wert ist.

An all jene, die an Käfigen vorbeigehen und sagen: „Zu alt“, „Zu hässlich“, „Zu spät“ – schaut noch einmal hin. Schaut über die Narben hinaus, über die Angst, über die Zerbrochenheit. Seht sie, wie sie wirklich sind: Seelen, die nur auf eine zweite Chance warten. Ein verletztes Tier zu adoptieren ist kein Akt des Mitleids. Es ist ein Akt reiner, wahrer Liebe – eine Liebe, die zwei Leben verändert.

Heute, wenn ich ihn schlafen sehe, den Kopf sanft auf den Pfoten, denke ich manchmal an diese Zahl – „251“. Früher bedeutete sie nichts. Jetzt bedeutet sie alles. Sie erinnert mich daran, woher er kam, und daran, wie weit Liebe tragen kann, wenn man sich entscheidet, hinzusehen.

Er ist keine Zahl mehr. Er ist ein Name. Ein Herzschlag. Eine Geschichte. Und jedes Mal, wenn sich unsere Blicke treffen, erinnere ich mich an diese eine Wahrheit:
Ich habe ihn nicht gerettet, weil er schön war – er ist schön geworden, weil ich ihn gerettet habe.

05/11/2025
05/11/2025
05/11/2025
05/11/2025

Hallööööchen Ihr Rheinperle-Freunde und Rheinperlchen-Liebhaber,🐾😍

wir 22 Rheinperlchen freuen uns soooo sehr, Euch liebe Menschen am Sonntag unser Rheinperle-Tor ab 12:00 Uhr zu öffnen, Euch freudig bellend zu begrüssen, Euch endlich zu sehen, Euch unser Gelände zu zeigen, Euch abzuschleckern und Eure streichelnden Hände zu geniessen.

Es gibt keine grössere Freude, als Euch Willkommen zu heißen und hündisch live DANKE zu sagen, für all Eure Unterstützung, die unsere Operationen, unsere tierärztliche Versorgung, unsere benötigten Medikamente und unser gesamtes Rheinperle-Versorgungs-Programm gewährleistet❣️

Wir sind alt, zum Teil krank, nehmen dennoch vollends mit viel Spass und Freude am Rheinperle-Hundesenioren-Leben teil, und wir alle sind ganz aus dem Häuschen - auch unser fast blinder Giulio - Euch endlich mal wieder unseren sicheren Heimathafen „sehen und fühlen" zu lassen, denn nur das ist schlußendlich „real & transparent". ❤️

Unser Hospizmütterlein ruft gerad’, dass wir Euch mindestens „DAS“ gönnen, was jedem Kamerateam und Reporter ermöglicht wird, nämlich Zutritt zu Petra’s Herzensprojekt und zu uns Hundekindern, denn IHR seid schließlich diejenigen, die unser Hundehospiz, durch Eure Treue und konstante Unterstützung, überhaupt erst in diesem Umfang ermöglichen.🙏

Also, Ihr lieben Leut‘, bis Sonntag 🐾🥳

03/11/2025

Adresse

Neustraße 28
Bocholt
46399

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 16:00

Telefon

+4928712357770

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