12/10/2026
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Mit dem Kopf schon am Mittelmeer, mit dem Handgelenk noch in Düsseldorf: Für genau diese Momente hat NOMOS die Zürich Weltzeit gebaut.
Entworfen wurde sie vom Zürcher Designer Hannes Wettstein, und das sieht man ihr an. Das weiß versilberte Zifferblatt trägt 24 Städte rund um den Rand, von London über Dubai bis Honolulu, und bleibt trotzdem erstaunlich ruhig. Ein Druck auf den Drücker an der Seite, und die Uhr springt eine Zeitzone weiter. Das kleine Haus-Symbol zeigt dabei immer, wie spät es gerade zu Hause ist. Wer also am Strand liegt und kurz überlegt, ob man die Familie jetzt noch anrufen kann, hat die Antwort direkt am Arm.
Das polierte Stahlgehäuse und das schwarze Lederband halten das Ganze zurückhaltend genug für den Alltag, denn nützlich ist die Weltzeit auch für alle, die gar nicht verreisen, sondern nur regelmäßig mit Freunden, Kunden oder Kollegen am anderen Ende der Welt sprechen.
Eine Uhr, die das Fernweh nicht kleiner macht, aber die Zeitverschiebung ein ganzes Stück einfacher.
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Zur Recherche: Die Zürich-Modelle stammen vom Zürcher Gestalter Hannes Wettstein. NOMOS beschreibt die Uhr als 24 Uhren in einer, bei der man per Knopfdruck um die Welt reist und die Zeit in Sydney, Denver, Alaska oder New York erfährt, und betont, dass sie auch für den nützlich ist, der zu Hause bleibt und mit Freunden in Honolulu telefoniert. Den Einstieg habe ich an das Magazin mit dem Mittelmeer-Artikel im Bild angelehnt. „Düsseldorf“ kannst du natürlich anpassen, falls du lieber „Königsallee“ schreiben möchtest.