Goldschmiede Bergmann

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Goldschmiede Bergmann Anfertigung schöner Schmuck-Einzelstücke in 750/- Gold mit Farbedelsteinen, Brillanten und Perlen Auf Wunsch auch fair gehandelt. Und wir sind kreaiv.

Wir fertigen in unserer Goldschmiede-Werkstatt wunderschöne Schmuckstücke in Handarbeit an. Unser Schmuck ist hochwertig, weil jedes Stück nach bester Handwerkstradition und auch mit ganz modernen Mitteln sorgfältig angefertigt wird und weil wir nur hochwertige "Zutaten" verwenden. Zum Beispiel nachhaltiges recyceltes Gold und ganz besonders feine Edelsteine und Brillanten. Und unser Schmuck ist einzigartig, weil wir ihn hier am Pilatuspool designen und gestalten. Gern auch mit Ihnen zusammen, wenn Sie bereits besondere Vorstellungen haben. Das bedeutet: Sie Kunden begegnen "ihrem" Schmuckstück nicht an jeder Ecke wieder. Und das bedeutet auch, dass sich das Schmuckstück gut anfühlt, lange ausssieht wie neu, reparierbar ist und später auch zu einem anderen Schmuckstück umgearbeitet werden kann. Wir nehmen uns Zeit für Sie, hören zu und können gut erklären. Das bedeutet, dass Sie sich bei uns immer sicher und willkommen fühlen können. Passen diese Ohrringe zu meinem Gesicht? Wird meine Freundin sich über diesen Verlobungsring freuen? Ich habe da so einen Entwurf gemacht, ist das realisierbar? Wenn Sie sich ein Schmuckstück nach eigenen Vorstellungen anfertigen lassen möchten oder einen losen Stein verarbeiten oder ein altes Schmuckstück umarbeiten, dann bekommen Sie von uns schöne Entwürfe, die Sie sich aussuchen können. Wir haben auch viele lose Edelsteine am L***r, aus denne Sie sich direkt etwas anfertigen lassen können. Und zum Schluss: wir haben natürlich eine wunderschöne Kollektion an fertigen Schmuckstücken, die darauf warten von Ihnen geliebt zu werden. Unser Stil liegt irgendwo zwischen klassisch elegant und extravagant-glamourös. Beispiele finden Sie auf unserer Webseite www.goldschmiede-bergmann.de

Um den Finger gewickelt.Müssen Ringe eigentlich immer oben geschlossen sein? Nein, müssen sie nicht. Wir hatten ja neuli...
25/06/2026

Um den Finger gewickelt.

Müssen Ringe eigentlich immer oben geschlossen sein? Nein, müssen sie nicht. Wir hatten ja neulich schon das Thema Toi-et-moi-Ring: ein Verlobungsring mit zwei sich aneinanderschmiegenden Edelsteinen. Ein weiteres Modell der verschlungenen Art ist der Schlangenring. Bei diesem wickelt sich eine kleine goldene Schlange um den Finger, und gelegentlich beißt sie sich dabei auch in den Schwanz. Im viktorianischen England symbolisierte der Schlangenring tatsächlich die ewige Liebe.

Schon interessant: Napoleon schenkte seiner Joséphine einen Toi-et-moi-Ring, Prinz Albert schenkte Queen Victoria einen Schlangenring zur Verlobung.
Allerdings war es eine liebevolle kleine Schlange, die ihren Schwanz brav neben sich platziert hatte und ihn nicht gebissen hatte.

Ich finde Schlangenringe sehr spannend, möchte sie aber tatsächlich nicht an meinem Finger sehen. Aber ein freundliches Tier, das sich um meinen Finger wickelt und eine eher pelzige Oberfläche hat, das täte mir schon gefallen. Nun waren Schlangenringe in stilisierter Form in den 2000er-Jahren ein großes Thema, und ich hatte aus dieser Zeit noch ein halbfertiges Stück in der Kiste liegen, welches mich regelmäßig anschaute und lautstark nach Vervollständigung rief.
Neulich beschloss ich dann, einfach mal ganz intensiv zurückzuschauen, und mir wurde klar: Diese beiden Enden wollten sich überhaupt nicht durchs Gras schlängeln. Sie wollten Händchen halten — ja, Otter tun das beim Schlafen, damit sie nicht herumtreiben! — und freundlich-pelzig in die Gegend schauen.

Kurzerhand wurde die Schlange umerzogen – und ein unfassbar guter Graveur mit dem Erziehungsprojekt betraut.
Statt kühlem Schuppenpanzer schmiegen sich jetzt zwei maximal niedliche Otterköpfe an den Finger: einer in Weißgold, einer in Roségold. Warum? Weil die Welt schon ernst genug ist und ein bisschen Otter-Magie am Finger jeden Tag rettet.
Wie seht ihr das: lieber verschlungene Schlange wie beim antiken Modell, pelzige kleine Otter oder ein ganz anderes Tier? Wir sind gespannt auf eure Ideen – unser Graveur wetzt schon die Stichel.

ein spannender und wieder soo netter Innungsabend
24/06/2026

ein spannender und wieder soo netter Innungsabend

Ich trag eigentlich keinen SchmuckDiesen Satz höre ich gar nicht so selten. Woher kommt’s? Wenn ich dann ganz zart nach ...
19/05/2026

Ich trag eigentlich keinen Schmuck

Diesen Satz höre ich gar nicht so selten. Woher kommt’s? Wenn ich dann ganz zart nach dem Warum frage, folgen oft Sätze wie: „Ich darf tagsüber aus beruflichen Gründen keinen Schmuck tragen und in der Freizeit fehlt mir dann der Drive, noch eine Halskette anzuziehen.“ Oder „Ich möchte – gerade im beruflichen Umfeld – nicht „protzig“ wirken.“ Oder „Ich bin rund um die Uhr mit einem oder mehreren lebhaften Kindern beschäftigt.“ Oder „Ich mag mich einfach nicht so auffällig herausputzen“.

Natürlich respektiere ich das alles. Aber ich sehe meinen Job nicht im Nicken, sondern im Fragen. Und die erste Frage, die sich mir so stellt, ist: „Und warum bist du dann hier?“ Kann ich natürlich nicht so krass äußern. Aber ich kann schon mal nachhaken, was genau in diesem Zusammenhang das Wörtchen „eigentlich“ bedeutet.

„Eigentlich“ kann vieles bedeuten. Bei den Frauen, die zu mir in die Goldschmiede kommen, bedeutet es häufig „Ich würde es schon gern mal mit Schmuck probieren, weiß aber nicht, welches Schmuckstück zu mir und in mein Leben passt.“

Da kann ich helfen. Schritt Nummer eins ist: Anprobieren. Und dann passiert ganz häufig ein kleines Wunder (was natürlich kein Wunder ist, weil ich ja weiß, was ich tue): Ein kleines, zartes, aber interessantes Schmuckstück fügt sich stimmig in Outfit und Erscheinung der Kundin ein. Total seltsam: es sieht so aus, als ob es schon immer da war, aber im Vorher-Nachher-Vergleich wirkt das „Nachher“ einfach vollständiger.

Sehr gut funktionieren hierbei filigrane Goldkettchen mit einigen besonderen Details, zum Beispiel Kügelchen oder Stäbchen. Das ist nicht so langweilig wie eine Schlichtkette und gleichzeitig dezent genug, um ein individueller täglicher Begleiter zu werden.

Und heißer Tipp für alle bekennenden Schmuck-Liebhaberinnen: Diese Kettchen funktionieren bei euch auch, man kann nämlich auch mehrere auf einmal tragen.

Suffragetten-Schmuck – mehr als nur DekoJedes Jahr im März (zum Frauentag) fertige ich ein Stück Suffragetten-Schmuck an...
26/03/2026

Suffragetten-Schmuck – mehr als nur Deko

Jedes Jahr im März (zum Frauentag) fertige ich ein Stück Suffragetten-Schmuck an – aus Respekt und Dankbarkeit.

Die Geschichte dahinter: Am Ende des 19. Jahrhunderts kämpften Frauen in England für ihr Wahlrecht. Sie wurden „Suffragetten" genannt und oft nicht ernst genommen. Doch sie ließen sich nicht unterkriegen! Die engagierteste Aktivistin, Emmeline Pankhurst, und einige ihrer Mitstreiterinnen wurden sogar regelmäßig für ihre Aktionen im berüchtigten Hollowas-Gefängnis eingekerkert.

Das Symbol: 1909 entwarf Sylvia Pankhurst. Emmelines Tochter, die berühmte „Holloway-Brooch" – ein Abzeichen, das die Frauen, die bereits im Gefängnis gesessen hatten, voller Stolz trugen. Die Brosche zeigt ein Fallgitter (das Symbol des englischen Parlamentes) und darauf einen sogenannten breitköpfigen Pfeil. Dieser Pfeil ist das heraldische Symbol des englischen Staates, welches auf Staatseigentum gedruckt wird. Und auf die Uniformen von Gefängnis-Insassen. Bei der Holloway-Brooch wurde dieser Pfeil in den Farben Grün-Weiß-Violett emailliert. Diese Farben stehen für: Green White Violet = Give Women Vote 🟢⚪🟣

Mein heutiges Stück: Ein schmaler Weißgold-Ring im klaren Art-Deco-Design – passend zur Zeit der ursprünglichen Holloway-Brosche.
Ich bin dankbar, in einem freien Land zu leben und wählen zu dürfen. Deshalb ehre ich diese mutigen Frauen jedes Jahr aufs Neue. 💜

Na, Ladies, wer traut sich…?

Toi et moi RingIm Valentins-Monat Februar möchte sich unser kleiner Toi et Moi Ring in Ihr Herz schleichen. Draußen ist ...
02/03/2026

Toi et moi Ring

Im Valentins-Monat Februar möchte sich unser kleiner Toi et Moi Ring in Ihr Herz schleichen. Draußen ist es immer noch kalt und dunkel, da können wir alle ein bisschen Romantik gebrauchen und da haben mich zwei perfekt geschliffene kleine Herzchen aus Rubin und Smaragd angelacht und wollten in einen neuen Ring mit ganz alter Form gefasst werden.

Wieso jetzt Toi et Moi ? Ringe mit zwei Edelsteinen, die sich umschmiegen und etwas berühren werden schon lange als Toi et Moi (auf Deutsch: Du und ich) Ringe bezeichnet. Die Geschichte geht wohl ursprünglich auf Napoleon Bonaparte zurück der seiner geliebten Joséphine de Beauharnais mit einem Ring bestehend aus einem tropfenförmigen Diamanten und einem passenden Saphir einen Heiratsantrag machte.

Die romantische Symbolik von zwei unterschiedlichen Edelsteinen, die sich aneinander lehnen oder umarmen, hat bald die Herzen der Menschen erobert. Im Lauf der Zeit wurde viele verschiedene Edelsteinformen zu Toi et Moi Ringen verarbeitet, mal zart und verspielt, mal groß und bombastisch.

Im Verlobungsring von Jackie Kennedy zu Beispiel wurden ein riesiger eckiger Diamant und ein eckiger Smaragd plus massig weitere Diamanten zusammengestapelt. Meine Meinung: Wenn der Toi et Moi Ring die innige Verbindung von zwei Menschen symbolisiert, dann sind zwei Steine eine wunderschöne romantische Sache.

Wenn man auf einem Verlobungs-Toi et Moi noch die ganze Party plus Publikum unterbringt, najaaa, Geschmäcker sind verschieden. Da lobe ich mir den napoleonischen Ring, bei den Abbildungen finden Sie eine Skizze dieses äußerst kostbaren Ringes.

Ich mag es ja gern einmal mit etwas Bewegung, deshalb habe ich meine Herzchen asymmetrisch angeordnet. So schauen sie in die gleiche Richtung (was ich wichtig finde) und es sieht so aus, als ob der Smaragd dem Rubin einen Kuss gibt.

Ich bin gespannt, welchen Finger unser Küsschen umarmen wird.

Sonnengelbe BerylleDas Schöne am Januar ist, dass die Tage wieder länger werden. Schon die ersten Sonnenstrahlen, die du...
23/01/2026

Sonnengelbe Berylle

Das Schöne am Januar ist, dass die Tage wieder länger werden. Schon die ersten Sonnenstrahlen, die durch Wolkenlücken oder über verschneite Baumwipfel blinzeln, heben die Stimmung. Da es hier gerade noch etwas mau mit Sonne ist, habe ich mir welche ins Haus geholt – in Form eines Ohrringpaares.

Die Oberteile (auch einzeln tragbar) bestehen aus facettierten Madeiracitrinen im Rosenschliff, die Unterteile aus großen Goldberyll-Cabochons. Doch keine Sorge – die Fachbegriffe erkläre ich gern.

Citrin ist ein Bergkristall, der durch geologische Gegebenheiten während seiner Entstehung eine gelbe Farbe erhalten hat. Die Farbpalette reicht von hellem Gelb bis zu dunklem Braunorange. Um genauer unterscheiden zu können, gibt es drei Bezeichnungen: Goldcitrin (hellgelb), Madeiracitrin (intensiv orangegolden) und Palmeiracitrin (dunkel orangebraun). Der Name „Madeira“ bezieht sich übrigens nicht auf die Herkunft, sondern auf die Farbe des Madeiraweins. Abgebaut werden diese Steine unter anderem in Brasilien, Afrika, Madagaskar und Uruguay.

Der Goldberyll stammt häufig aus Brasilien. Berylle gibt es in vielen Farben: grün als Smaragd, rosa als Morganit, hellblau als Aquamarin. Allen gemeinsam ist der sogenannte „Garten“ – natürliche Einschlüsse und Strukturen, die während ihrer Entstehung vor rund hundert Millionen Jahren entstanden sind. Besonders im Cabochonschliff kommen diese faszinierenden Linien und Ebenen wunderbar zur Geltung.

Ein Blick in einen sonnendurchfluteten Garten wirkt gerade jetzt besonders stimmungsaufhellend. Wer möchte sich auf die Reise machen?

Ganz besonderer Ring mit Saphir und BrillantenLiebe Schmuckfreundinnen und Schmuckfreunde,in unserem Weihnachtsbrief möc...
19/12/2025

Ganz besonderer Ring mit Saphir und Brillanten

Liebe Schmuckfreundinnen und Schmuckfreunde,

in unserem Weihnachtsbrief möchte ich Ihnen einen ganz besonderen Ring vorstellen, bei dem wir in alle Richtungen wirklich alles gegeben haben. Ein Ring mit einer sogenannten klassischen Karmoisierung. Das ist die Umrandung eines Mittelsteines durch kleinere Edelsteine, meistens Brillanten. Heute wird diese Art der Umfassung oft auch Halo oder Lunette genannt. Die Karmoisierung ist auf jeden Fall der älteste Begriff, weshalb auch nicht mehr so richtig klar ist woher der eigentlich stammt. Wahrscheinlich geht er auf das arabische Wort „karim" zurück, welches „Edelstein" bedeutet. In alten Lehrbüchern gibt es wunderschöne Zeichnungen und die Anfertigung einer klassischen Karmoisierung ist ein echtes Meisterstück für den Goldschmied. Wir haben uns für das volle Programm entschieden bei dem jeder einzelne Brillant der Umrandung oben von einem individuellen kleinen Bogen umfasst wird, welcher an der Unterseite noch einmal fein ausgearbeitet ist. Als Add on haben wir den feinen Saphir in der Mitte und alle kleinen Brillanten in der Milles-Griffes-Technik eingefasst. Das sind die zarten Linien, die Sie um jeden Stein sehen. Diese Technik war bis ins 19. Jahrhundert sehr üblich und passt deshalb besonders gut zu unserer klassischen Karmoisierung. Auch den Ansatz an der Ringschiene haben wir noch mit einem antiken Motiv verziert und dann wurde es für uns rund. Jedes Detail auf ganz hohem handwerklichen Niveau, in der Mitte ein Saphir in der alten Ceylon-Farbe und hier ist er nun: in antiker Form, von modernen Menschen mit viel Herzblut angefertigt und mit strahlenden Edelsteinen besetzt. In welchem weihnachtlich geschmückten Zimmer wird er wohl strahlende Augen machen?

Wir wünschen Ihnen wunderschöne, herzliche und besinnliche Weihnachtstage.

Ihre Viola und Michael Bergmann


Eine große Gefahr bei kreativen Menschen besteht darin, dass die Phantasie gelegentlich mit uns durchgeht.Meine besonder...
12/12/2025

Eine große Gefahr bei kreativen Menschen besteht darin, dass die Phantasie gelegentlich mit uns durchgeht.

Meine besondere Eigenart ist, dass ich gern überall Gesichter oder Tiere in Objekten sehe – glücklicherweise ausnahmslos freundliche. Das bereichert mein Leben um viele schöne Geschichten.

Zum Beispiel dann, wenn mein Perlhändler frisch aus Asien zurückkommt und mir seine neuen, riesengroßen Barockperlen zeigt. Ich war komplett verzaubert und habe die beiden schönsten sofort einkassiert. Wie Barockperlen entstehen und warum sie so heißen, hatte ich bereits im vergangenen Jahr erklärt; das ist hier nachzulesen.

Da ich nicht die einzige Kreative in unserer Goldschmiede bin, versammelten sich sofort alle um die beiden Neuankömmlinge, und die Betrachtung der knubbeligen Schätze führte umgehend zu allerlei Assoziationen. Schon klar – man kann uns nicht folgenlos auf so etwas loslassen. Was mag es sein? Gespenst? Rosenknospe? Tiefseequalle? Eine Schlange, die einen Elefanten verschluckt hat?

Ich sah ein Stück Meeresschaum, das in einem nächtlichen Wintersturm gefroren ist und, vor Frost glänzend, langsam auf den Meeresgrund sank. Dort wurde es schließlich von einem neugierigen kleinen Oktopus aufgesammelt.
Da war es nur folgerichtig, dass wir daraus einen Anhänger mit einem Oktopus als Oberteil machten. Mit sechs Armen hält er seinen kostbaren Schatz, mit zweien hält er sich an einer kräftigen Halskette fest. Die Kette besteht aus hunderten kleinen Silberösen, die aussehen wie feine Wassertropfen.

Natürlich ist es ein sehr freundlicher Oktopus, der bestimmt auch gern an Ihrem Tannenbaum schaukeln würde.

Unkomplizierte Manschettenknöpfe mit bunten Farbsteinen.Manchmal braucht es eine Kundenanfrage, um ein jahrzehntealtes D...
05/12/2025

Unkomplizierte Manschettenknöpfe mit bunten Farbsteinen.

Manchmal braucht es eine Kundenanfrage, um ein jahrzehntealtes Dilemma zu lösen: fummelige Manschettenknöpfe.

Unser Hauspatent Nr. 1: Manschettenknöpfe mit Edelstein auf jeder Seite und einem Kettchen dazwischen. Anwendung: Knöpfe vor dem Anziehen halb in die Löcher schieben, Hemd anziehen und dann das freie Ende ertasten und nach hinten friemeln. 50 % der Herren lieben das – wegen der zwei hübschen Edelsteine, dem geschmeidigen Tragegefühl und der ständigen Fingerübung. Die anderen 50 % lehnen es herzlich ab: wegen des Friemelns, der nötigen Hilfe oder der ruppigen Methode, die Knöpfe komplett einzusetzen und dann die Hand durch die enge Manschette zu würgen (schlecht für Hemd und Kette).

Für diese Kandidaten entstand Hauspatent Nr. 2: ein Edelstein oben, ein fester Steg und eine bewegliche Klappe. Einfach durch alle Löcher schieben, Klappe umlegen – fertig. Nachteil: Die Rückseite bleibt n***t und die Mechanik wünscht sich etwas Sorgfalt.

Und die Lösung? Ein verlorener Manschettenknopf eines Kunden brachte sie. Sein Erbstück inspirierte uns zu einem Modell, das fantastisch funktioniert: Vorderseite etwas größer als Rückseite, Winkel und Kurven ergonomisch. Rückseite in die Manschette gleiten lassen, Arm kurz wenden, leicht drücken – und die Rückseite mit Edelstein flutscht stressfrei durchs hintere Loch. Zack, alles sitzt.

Also, die Herren: Wer möchte Weihnachten und Silvester stressfrei und gut geschmückt verbringen? Und die Damen: ein prima Geschenk, oder?

Adresse

Pilatuspool 1
Hamburg-Mitte
20355

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 16:00

Telefon

+4940342319

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