12/03/2026
Nachhaltigkeit gibt es auch bei Uhren – Solaruhren, Hybromatikuhren und Automatikuhren haben alle den Vorteil, dass man nicht, anders als bei der Quarzuhr, in regelmäßigen Abständen die Batterie tauschen muss.
Während die Solaruhr (Bild 1 und 2) sich Mithilfe von Solarzellen wieder auflädt, bezieht die klassische Automatikuhr (Bild 3 und 4) ihre Energie durch Bewegung des Handgelenks, sodass sich die Schwungmasse im Inneren der Uhr dreht.
Die Hybronmatikuhr (Bild 5) funktioniert ähnlich, nur wird die Energie hier nicht an eine Feder, sondern an einen Kondensator weitergegeben. Die Hybromatikuhr hat eine sehr hohe Gangreserve – sie läuft bis zu 180 Tagen, auch wenn sie nicht getragen wird.
Quarzuhren sind weltweit geläufiger, verbrauchen in der Masse jedoch eine ganze Menge Batterien.
Eine nachhaltige Alternative sind also die hier vorgestellten Uhren – schaut sie euch gerne bei und an!