08/10/2026
Philipp und Christina haben sieben Jahre nach der standesamtlichen Trauung ihre Hochzeit gefeiert. Dafür wollte er ihr einen besonderen Ring schenken, der nur ihr gehört.
Obwohl der Ring ein Geschenk war, war Christina im gesamten Entstehungsprozess sehr eng in die Gestaltung eingebunden, der komplett digital stattgefunden hat.
Sechs faire grüne Saphire standen zur Auswahl, jeder in einer anderen Farbnuance und Größe. Alle sechs stammen aus wenigen, bewusst ausgewählten Herkunftsregionen, damit ihr Weg nachvollziehbar bleibt. Entschieden haben sich die beiden für einen Saphir aus Madagaskar mit 1,18 Carat.
Dazu wünschten sie sich kleine Diamanten an den Seiten, leicht verspielt und romantisch, aber ohne dem Saphir die Bühne zu nehmen. Ich habe verschiedene Varianten vorgeschlagen, und eine davon war ganz offensichtlich die richtige.
Entstanden ist ein Ring aus 585er Gelbgold, mit dem grünen Saphir in der Mitte, natürlichen Diamanten als Seitensteinen und einer persönlichen Gravur, die für die Familie steht und eine große Bedeutung hat.
Dann kam die persönliche Übergabe. Bis dahin kannten wir uns nur vom Bildschirm. Live dabei zu sein, als die beiden den Ring zum allerersten Mal in echt gesehen haben und Christina ihn angezogen hat, und ihre Begeisterung zu spüren, war für mich fast das Schönste an diesem ganzen Projekt.
Welcher der sechs Saphire wäre deiner gewesen? Und falls du eine eigene Idee hast: Schreib mir gern.